Angemessenheit von Kosten der Unterkunft
Markt- und Standortgutachten
Wohnungsmärkte und Wohnungspolitik
Seniorenimmobilien und neue Wohnformen für Ältere
Machbarkeitsstudien und Nutzungskonzepte
Marktscoring und -rating, Immobilienportfolioanalysen
Viele Kommunen sind verunsichert, wie sie Angemessenheitskriterien für die Kosten der Unterkunft von Hartz IV-Empfängern im Sinne von §22 SGB II so festlegen können, dass sie in der Praxis Bestand haben und dabei auch die Verfügbarkeit entsprechender Wohnungen gewährleistet ist. empirica verfügt über eine Methodik, der die aktuellen Angebotsmieten vor Ort zugrundeliegen, und ist dabei auch im Gespräch mit den Sozialgerichten. Neben der "physischen Angemessenheit", die für eine Bedarfsgemeinschaft eine angemessene Wohnungsgröße nach der Personenzahl im Haushalt festlegt, ist nicht nur die "räumliche" und "monetäre Angemessenheit", sondern auch die "qualitative Angemessenheit" einer Wohnung zu beurteilen. Es sollte nur der lokale Markt berücksichtigt werden und weder (Luxus-)Wohnungen noch Substandard-Wohnungen als angemessen definiert werden. All diese Anforderungen lassen sich auf Basis der empirica-Preisdatenbank erfüllen. Damit kann empirica für jeden lokalen Markt (z.B. für jede Kommune) zeitnah, kleinräumig und nachvollziehbar Angemessenheitskriterien ableiten sowie jährlich kostengünstig aktualisieren.
empirica verfügt über breite Erfahrungen bei der Bewertung der Realisierungschancen und der Markt-fähigkeit von Investitionsprojekten auf dem Immobilienmarkt. Analysiert und bewertet werden die Objekt- und Lagequalitäten, die Entwicklungspotenziale des Standortes sowie das gegenwärtige und künftig absehbare Marktumfeld. Durchgeführt werden z.B. Bewertungen vorliegender Planungen hin-sichtlich ihrer Marktfähigkeit, Ermittlung erforderlicher Preis- und Qualitätsniveaus, Analysen von Zielgruppen und Nachfragetypen sowie Empfehlungen zum Produkt (Konzeption, Qualitätsmerkmale, Akzeptanzkriterien etc.).
empirica erstellt umfassende Analysen der Wohnungsmärkte verschiedener
Länder sowie Analysen regionaler Märkte und einzelner Marktsegmente,
insbesondere für die Wohneigentumsbildung.
Unsere kritischen Analysen konzentrieren sich auf die Wirksamkeit
verschiedener wohnungspolitischer Instrumente sowie auf die Optimierung von Förderstrategien.
Die Funktionsweise der Wohnungsmärkte hängt ganz erheblich von einer
kostengünstigen Produktion und erschwinglichen Baulandpreisen ab.
Strategien zur Kostensenkung und preisgünstigen Bereitstellung von
Bauland haben eine zentrale Bedeutung.
empirica berät umfassend bei der Standort- und Konzeptionsentwicklung von Seniorenimmobilien und neuen Wohnformen im Alter. Dies sowohl beim Neubau als auch bei der Umwandlung von bestehenden Gebäuden. Bei Bedarf erfolgt die Beratung in enger Kooperation mit zwei erfahrenen Partnern, Feddersen Architekten Berlin und der überörtlichen Anwaltssozietät SNP (Schlawien Naab Partnerschaft; Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer).
Der wirtschaftliche Strukturwandel eröffnet den Städten und Gemeinden sowie den Flächeneigentümern Chancen der Entwicklung von wertvollen, innerstädtischen (Brach-)Flächen. empirica erarbeitet Machbarkeitsstudien und Nutzungskonzepte für größere Liegenschaften. Es werden auf Basis der Grundstücks- und Standorteigenschaften sowie der Marktverhältnisse mögliche Nutzungen geprüft, bestehende Nutzungskonzepte bewertet oder vor dem Hintergrund wirtschaftlicher und stadtentwicklungspolitischer Zielsetzungen marktfähige Nutzungskonzepte erarbeitet und die wirtschaftliche Tragfähigkeit analysiert.
Die Standort- und Objektqualität sowie die regionale Marktattraktivität bestimmen die Performance von Immobilieninvestitionen. Das flexible, den jeweiligen Aufgabenstellungen entsprechende Scoring-Modell von empirica beinhaltet zahlreiche Einflusskriterien, bewertet die Regionen hinsichtlich ihrer (zukünftigen) Marktattraktivität und stellt das Ergebnis in einem Ranking dar.
Einzelobjekte von Immobilienportfolios werden zu strategischen Geschäftsfeldern gebündelt und anhand der Marktattraktivität und ihrer relativen Wettbewerbsposition in einer Matrix positioniert. Die Position der Geschäftsfelder in der Portfoliomatrix und den Zielsetzungen des Portfoliomanagements geben die Richtungen von Immobilienobjekt- und Geschäftsfeldstrategien vor.