2. März 2010

empirica Miet- und Kaufpreis-Ranking IV/2009

empirica-Deutschlandindex

Index "Mieten": Kreisfreie Städte (KS) setzen sich weiter nach oben ab. Betroffen sind allerdings vor allem einige wenige Engpass-Städte.
Index "Kauf ETW": nach 8 Quartalen des Auseinanderdriftens nähern sich KS und Landkreise (LK) erstmals wieder vorsichtig an. Außerdem zeigt der Index nach 3 Quartalen der Erholung wieder nach unten. Im Westen sinken die Angebotspreise in 51% aller KS, im Osten nur in 38%.
Fazit: eine Trendwende bei den Kaufpreisen für ETW ist angesichts historisch niedriger Fertigstellungszahlen und steigender Mietpreise unwahrscheinlich. Zumindest für die wachstumsstarken Stadtregionen rechnen wir künftig wieder mit steigenden Angebotspreisen.

Deutschlandindex "Kaufen" (I/2004=100)



Der empirica-Deutschlandindex und das vierteljährliche Miet und Kaufpreis-Ranking von empirica basiert auf Sonderauswertungen der Preisdatenbank von IDN ImmoDaten, in die Angebotspreise aus Immobilieninseraten von mehr als 100 Anzeigenquellen fließen (ca. 2 Mio. Objekte je Quartal).

Download Text und Tabellen
Pressetext und komplettes Ranking als Excel-Datei hier
Download Abbildungen
Deutschlandindex: Index "Kauf ETW" | Index "Mieten"
Engpass-Städte: Index "Miet-Engpass"
Städte-Ranking: TOP 10 Mietpreise | TOP 10 Kaufpreise


23. Februar 2010

Grundsicherungsrelevanter Mietspiegel - erstmals bundesweit flächendeckend

Neues Produkt

Erstmals veröffentlicht empirica einen grundsicherungsrelevanten Mietspiegel für alle Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Er erfüllt die von den Gerichten geforderte Berücksichtigung der lokalen Wohnungsmarktsituation und stellt transparent dar, wie sich die Mietniveaus im unteren Wohnungsmarktsegment in den Regionen Deutschlands unterscheiden. Auch wenn weiterhin die einzelnen Kommunen die Kriterien für angemessene Kosten der Unterkunft (KdU) selbst festlegen (müssen), so kann ein solcher - erstmals einheitlich erstellter - Mietspiegel den Kommunen und anderen mit der sozialen Wohnraumversorgungen befassten Akteuren doch helfen, die eigene Region hinsichtlich der Mieten im unteren Wohnungsmarktsegment in die regionale Mietpreisstruktur Deutschlands einzuordnen. Der grundsicherungsrelevante Mietspiegel liefert damit deutschlandweit Vergleichsgrößen zur Beschreibung der regionalen Unterschiede in den Mieten für verfügbare Wohnungen gleicher Größe im unteren Segment.



Damit wird erstmals ein Deutschlandvergleich möglich: Wie teuer sind verfügbare, d.h. zur Neuvermietung angebotene, Mietwohnungen für 2-Personen-Bedarfsgemeinschaften in München, in Berlin, in Leipzig oder in Gelsenkirchen? Bei welchen Wohnungsgrößenklassen sind die Unterschiede am höchsten? Wie unterscheiden sich die Mieten des unteren Wohnungsmarktsegments in den Kernstädten von denen im Umland?

Neben der kompletten Datensammlung für ganz Deutschland sind auch Auszüge für einzelne Bundesländer sowie für einzelne Landkreise oder kreisfreie Städte erhältlich. Detaillierte kleinräumigere Auswertungen, z.B. für einzelne Gemeinden oder einzelne Stadtteile, können ebenfalls bei Bedarf erstellt werden.

Download: Beispieltabelle und Bestellformular


6. Januar 2010

Techem-empirica-Leerstandsindex 2008:
Die Wohnungsmärkte differenzieren sich weiter aus

Neue Daten eingetroffen




780.000 Wohnungen - das sind 3,7 Prozent aller Wohnungen in Deutschland - standen 2008 leer und waren nicht zu vermieten. Das geht aus dem aktuellen Techem-empirica-Leerstandsindex hervor, einer Gemeinschaftsstudie von Techem und empirica. Davon entfallen 380.000 auf Ostdeutschland inklusive Berlin und 400.000 auf Westdeutschland. Die Leerstandsquote in den neuen Ländern liegt mit 6,6 Prozent zwar deutlich über der Quote im Westen (2,7), aber beide Werte nähern sich seit 2001 kontinuierlich an: Seit Erstellung des Techem-empirica-Leerstandsindexes im Jahr 2001 ist die Quote im Osten um 1,9 Prozentpunkte gefallen (von 8,5 auf 6,6 Prozent). Das entspricht einem Rückgang um rund 120.000 Wohnungen, was unter anderem ein Ergebnis der Abrissförderung ist. In den alten Bundesländern ist hingegen die Zahl leer stehender Wohnungen um 100.000 und damit um 0,6 Prozentpunkte angestiegen - seit 2001 ein Sprung von 2,1 auf 2,7 Prozent.

Unterschiede in der Leerstandsentwicklung gibt es zwischen Ost und West, aber auch zwischen Stadt und Land und vor allem zwischen wachsenden und schrumpfenden Regionen: So entwickelten sich die Leerstände in den kreisfreien Städten günstiger als in den Landkreisen. Besonders günstig verlief die Entwicklung seit dem Jahr 2001 in den ostdeutschen Boomstädten Erfurt (minus 8 Prozent), Magdeburg und Dresden (jeweils minus 6 Prozent), Potsdam und Rostock (minus 3 Prozent) oder Leipzig und Jena (jeweils minus 2 Prozent). Die erheblichen Unterschiede zwischen wirtschaftlich prosperierenden und schrumpfenden Regionen kommen auch in Westdeutschland zum Ausdruck: In prosperierenden Regionen wie Stade (minus 6 Prozent), Emsland (minus 5 Prozent) und Plön (minus 3 Prozent) geht der Leerstand zurück, während die Leerstände in strukturschwachen Landkreisen und wachstumsschwachen Städten steigen, zum Beispiel in den Landkreisen Soest (plus 10 Prozent) und Hochsauerland (plus 9 Prozent) oder den Städten Pirmasens (plus 3 Prozent), Remscheid, Hagen und Herne (plus 2 Prozent).

Basis für die Auswertung sind anonymisierte Heizkostenabrechnungen, die Techem von rund 2.1 Mio. vermarktbaren Geschosswohnungen erstellt und aus denen empirica den regionalen Leerstandsindex errechnet. Techem ist Marktführer bei der Verbrauchserfassung und Abrechnung von Energie und Wasser und besitzt damit umfangreiches Datenmaterial über die Vermietungssituation auf dem deutschen Wohnungsmarkt.

Karte, Länderergebnisse, Methodik und Bestellformular finden Sie hier


17. November 2009

Eigenheimrente: gut für die Altersvorsorge - so wie sie ist!

Anmerkungen zum Koalitionsvertrag

"Wir wollen die Wohneigentumsquote in Deutschland erhöhen. Dazu werden wir die Eigenheimrente vereinfachen." So steht es im Koalitionsvertrag. Konsequenterweise hat man die Wiedereinführung einer beschleunigten AfA im Mietwohnungsneubau nicht versprochen. Denn diese hat mietsenkende Wirkung und macht daher Wohneigentum unattraktiv. Und das vor allem dort, wo die Eigentumsquote traditionell gering ist - in den Städten.
Wie aber erhöht man die Wohneigentumsquote...?

Download: empirica paper Nr. 181




29. Oktober 2009

empirica Miet- und Kaufpreis-Ranking III/2009

Neu: empirica-Deutschlandindex

Index "Mieten": Kreisfreie Städte (KS) setzen sich nach oben ab, jetzt verstärkt auch im Westen. Mittlerweile liegen die Mieten in 78 von 118 KS über dem Niveau von Q1/04.
Index "Kauf ETW": KS setzen sich auch hier immer weiter ab - Ost wie West. Trotzdem nur 27 von 118 KS teurer als in Q1/04, allerdings 103 von 118 KS teurer als im letzten Minimum. Preisanstieg vor allem in den ohnehin schon teureren Städten (s. Ranking).
Fazit: Es geht bergauf, aber nicht überall! Rückläufige Fertigstellungszahlen erhöhen in den Wachstumsregionen "endlich" die Mietpreise und stabilisieren verbreitet die Kaufpreise für ETW. Dennoch: kein Indiz für "Zurück in die Stadt" - dazu fehlt schlichtweg das (passende) Wohnungsangebot.

Deutschlandindex "Mieten" (I/2004=100)



Der empirica-Deutschlandindex und das vierteljährliche Miet und Kaufpreis-Ranking von empirica basiert auf Sonderauswertungen der Preisdatenbank von IDN ImmoDaten, in die Angebotspreise aus Immobilieninseraten von mehr als 100 Anzeigenquellen fließen (ca. 2 Mio. Objekte je Quartal).

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Pressetext und komplettes Ranking als Excel-Datei hier
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Deutschlandindex: Index "Kauf ETW" | Index "Mieten"
Städte-Ranking: TOP 10 Mietpreise | TOP 10 Kaufpreise


6. Oktober 2009

Deutschland bis 2040

Wohnen, Büro, Einzelhandel, Spezialimmobilien

empirica hat für die Bayerische Landesbank eine Langzeitprognose erstellt. Die Studie zeigt auf, wie sich in den nächsten drei Jahrzehnten die Rahmenbedingungen der deutschen Immobilienmärkte und damit die Immobilienmärkte selbst verändern. Trotz zunehmender Sättigung in nahezu allen Segmenten werden sich Investoren weiterhin Geschäftsmöglichkeiten bieten. Sie müssen jedoch neue Entwicklungen berücksichtigen, die demografische Trends, Globalisierung oder Reurbanisierung bewirken.

Mehr Einfamilienhäuser in den Kernstädten, aber weiterhin nicht genug
Anteil der Kernstädte am Wachstum des Ein- und Zweifamilienhausbestandes (Westdeutschland)


*ohne Agglomerationsraum München

Mehr Infos: Presseinfo der BayernLB
Bestellung: immobilien@bayernlb.de



20. Mai 2009

Armutsquoten richtig interpretieren

Armut ist bildungsfern und erwerbslos - Mindestlöhne daher wirkungslos




Armutsquoten für Ostdeutschland - basierend auf bundesdeutschen Einkommensschwellen - verzerren die Realität. Denn eine Beurteilung des Lebensstandards im Osten anhand bundesdeutscher Durchschnittseinkommen ist aufgrund unterschiedlicher Lebenshaltungskosten schlicht nicht möglich. Mieten und Preise für lokale Dienstleistungen wie Friseure oder Handwerker liegen im Osten meist weit unter dem Bundesdurchschnitt. Damit reicht hierzulande eine geringeres Einkommen aus, um denselben Lebensstandard wie im Westen zu erreichen.

Download: empirica Paper Nr. 179


13. März 2009

Brauchen wir eine degressive AfA im Wohnungsbau?

Zur Diskussion um ein drittes Konjunkturpaket 2009

Die Diskussion über ein weiteres Konjunkturpaket fördert wieder die uralte Frage hervor, ob nicht eine erhöhte degressive AfA - 4% oder 8% - eine hohe zusätzliche Bautätigkeit auslösen könnte. Für eine mögliche Wirksamkeit spricht, dass zahlreiche Investoren ihre Grundstücke gekauft und ihre Bauprojekte vorbereitet haben - u.U. sogar schon über Baugenehmigungen verfügen, aber den Baubeginn hinauszögern, weil sie der Marktnachfrage nicht trauen.
Jede Subvention und natürlich auch eine Erhöhung der AfA hat jedoch Streu- und Mitnahmeeffekte. In keinem Fall sollte die AfA daher unbefristet angehoben werden. Eine Befristung auf 18 Monate oder 2 Jahre - je nachdem welchen Konjunkturverlauf man erwartet - wäre völlig ausreichend.

Download: empirica paper Nr. 178


23. Oktober 2008

Kinderarmut in Thüringen

Neue empirica-Studie

Das Ausmaß der Einkommensarmut unterliegt erheblichen konjunkturellen Schwankungen. Im letzten Zyklus von 1998 bis 2005 ist die allgemeine Armutsquote in Thüringen von 8% auf 19% gestiegen, die Armutsquote von Kindern und Jugendlichen hat nach einem Tiefpunkt bei 11% ein Maximum von 33% erreicht. Im Laufe des Jahres 2006 setzte eine konjunkturelle Erholung ein. Jetzt liegt die allgemeine Armutsquote bei 14%, die Armutsquote der Kinder und Jugendlichen bei 20%. Damit ist ein Großteil des vorhergegangenen Anstiegs wieder neutralisiert.


Quelle: empirica-Berechnungen aus SOEP

Dennoch leben in Thüringen immer noch rund 60 Tausend Kinder und Jugendliche in einkommensarmen Haushalten. Damit sind zwei von zehn Minderjährigen im Lande von Armut bedroht. Ohne staatliche Transferleistungen läge die Quote bei 42%. Einkommensarme Haushalte mit Kindern oder Jugendlichen bestreiten nur etwa ein Viertel ihres Bruttoeinkommens aus Erwerbstätigkeit. Fast drei Viertel stammen dagegen aus öffentlichen Transfers.

Download: Kinderarmut in Thüringen


22. Juli 2008

empirica-Preisspiegel: MÜNCHEN Q2/2008

Neuer Analysebaustein

Der empirica-Preisspiegel zeigt die zeitliche Entwicklung der inserierten Miet- und Kaufpreise für ETW und ermittelt Zu-/abschläge für Baualter/Wohnflächen/Ausstattung sowie für Stadtteile oder Bezirke.

Er basiert auf Sonderauswertungen der Preisdatenbank von IDN ImmoDaten, in die Angebotspreise aus Immobilieninseraten aus rund 100 Anzeigenquellen fließen (ca. 2 Mio. Objekte je Quartal).

empirica-Preisspiegel: Methodik
empirica-Preisspiegel: München Q2/2008


2. Mai 2008

Einkommensarmut und Rentner

Neue empirica-Papers

Wer heute in den Ruhestand wechselt gehört zur reichsten Rentnergeneration, die es je gab. Das Geldvermögen der Seniorengeneration liegt über dem Durchschnitt, das Pro-Kopf-Einkommen in etwa gleichauf und die Einkommensarmutsquote darunter. Für die Zukunft ist allerdings eine Trendwende zu befürchten. Überstürzte Massnahmen sind jedoch nicht angebracht. Noch ist ausreichend Zeit, über eine intelligente Umgestaltung der Grundsicherung nachzudenken.

Download Renaissance der Altersarmut?!
Download Jürgen Rüttgers führt eine Phantomdebatte


28. März 2008

Strukturwandel auf dem Büromarkt
Ist die Bürobeschäftigung ein geeigneter Indikator für die Büroflächennachfrage?

Neues empirica-Paper

Entscheidend für die Büromarktentwicklung im Sinne eines erforderlichen Neubaus ist weniger die Entwicklung der Bürobeschäftigten insgesamt, sondern vielmehr die der Bürobeschäftigten in den wachsenden Wirtschaftsabteilungen. Eine belastbare Nachfrageprognose muss diesen Ergebnissen Rechnung tragen.

Download empirica paper Nr. 165


22. Oktober 2007

Wohneigentümer auf der Etage sind jung, urban und Single


Neue empirica-Studie



Die große Beliebtheit des klassischen frei stehenden Eigenheims ist unbestritten. Daneben nimmt jedoch die Attraktivität von Eigentumswohnungen für die Menschen zu, wie eine empirica-Sonderauswertung auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichproben für die Bundesgeschäftssrtelle der LSB zeigt.

Download hier


28. September 2007

Büromieten in Deutschland 2006
bundesweite Analyse auf Basis der empirica-Preisdatenbank

Neues empirica-Paper

Bisher wurden auf Basis der empirica-Preisdatenbank viermal jährlich Wohnungsmarktübersichten (für alle Landkreise und kreisfreien Städte) erstellt. Ab sofort gibt es diesen Service auch für den Büromarkt. Die Aktualisierung erfolgt einmal jährlich. Neben den Ergebnissen für alle Landkreise und kreisfreien Städte liegen die Mietpreise der Büroflächen in den deutschen Bürohochburgen (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart) auch differenziert nach Bürolagen vor.

Download zentrale Ergebnisse
Mehr Infos zur empirica-Preisdatenbank


29. August 2007

Altersvorsorge in Deutschland:
Verloren im Dschungel der Möglichkeiten

Neue empirica-Studie

Informationsdefizite, Überforderungen durch Produkt- und Fördervielfalt sowie Geldmangel sind die größten Hemmnisse für eine effektive und passgenaue Altersvorsorge.

Im Rahmen einer Pilotstudie wurden 26 Bundesbürger im Alter von Ende 20 bis Mitte 40 Jahren im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) jeweils bis zu zwei Stunden befragt. Das Ergebnis: Motiviert, aber oft orientierungslos. Kaum einer muss noch von der Notwendigkeit privater Altersvorsorge überzeugt werden. Allerdings schrecken die Komplexität der Materie und die verwirrende Vielfalt der Förderwege sowie die Furcht vor einer falschen Anlageentscheidung und einer langfristigen Festlegung vom Abschluss eines Altersvorsorgevertrags ab.

Präsentationsunterlagen hier
Studie bestellen www.dia-vorsorge.de


8. Februar 2007

Rat der Immobilienweisen legt das Frühjahrsgutachten 2007 vor

Neue Studie veröffentlicht

Der Rat der Weisen der Immobilienwirtschaft präsentierte am 8. Februar auf der Jahresauftaktveranstaltung "Quo Vadis" von Heuer Dialog zum fünften Mal sein "Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft".

Neben der aktuellen Bestandsaufnahme der Wohn-, Büro- und Einzelhandelsimmobilienmärkte Deutschlands, Prognosen für deren zukünftige Entwicklung sowie Marktberichten setzten sich die Gutachter in einzelnen Sonderkapiteln mit Investitionen in und besonders mit Portfolioverkäufen von Wohn-, Büro- und Einzelhandelsimmobilien auseinander.

Der "Rat der Immobilienweisen" besteht aus:

  • Hartmut Bulwien, Vorsitzender des Vorstands der BulwienGesa AG,
  • Dr. Marie-Therese Krings-Heckemeier, Geschäftsführerin der empirica ag und
  • Olaf Petersen, Geschäftsführer der GfK Prisma Institut für Handels-, Stadt- und Regionalforschung GmbH.
Herausgeber und Bestellung der Studie: www.immobilien-zeitung.de
Download: Präsentation Wohnimmobilien




7. November 2006

Wohnformen der Zukunft: Veränderungspotenziale und Motivationen
der Generation 50+ in Niedersachsen

Neue Studie veröffentlicht

Der niedersächsische Wohnungsmarkt wird künftig immer stärker von der wachsenden Zahl älterer Haushalte bestimmt. Dabei erweist sich die so genannte "Generation 50+" als ausgesprochen offen für Veränderungen in ihrer Wohnsituation. Die Veränderungsbereitschaft älterer Haushalte lässt durch drei Hauptgruppen charakterisieren:

  • Bestandsoptimierer, die nach dem 50. Lebensjahr größere Modernisierungsarbeiten (ab 10.000 Euro) durchführen,


  • Umzügler, die ab diesem Alter Standort und Wohnung wechseln


  • Passive, die weder umziehen noch modernisieren.


Auftraggeber:

LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin – Hannover

Bezug:

Jöerg Sawatzki (joerg.sawatzki@lbs-nord.de)
Download der Präsentation hier