Regionalentwicklung und Stadtentwicklung

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Städte und Regionen
Soziale Stadt, Stadtumbau und überforderte Nachbarschaften
Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau



Zahlreiche Städte haben empirica beauftragt, sie bei der Konzeption ihrer Stadtentwicklungsplanung zu beraten (z.B. Hamburg, Dortmund, Köln, Mannheim, Heidelberg, Leverkusen, Leipzig, Cottbus, München, Stuttgart sowie diverse Mittelstädte).

empirica erstellt in diesem Zusammenhang z.B. Prognosen (Demographie, Wirtschaftsentwicklung, Wohnungsnachfrage, Büroflächennachfrage etc.) sowie Gesamtmarktanalysen und entwickelt Bewertungsraster für Stadtteile und Angebotssegmente.

Besondere Erfahrung können wir bei zielgruppenorientierten Stadtentwicklungsstrategien vorweisen (z.B. in Bezug auf Familien, Kinder, Senioren, überforderte Nachbarschaften oder Immobilieneigentümer).

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neu: Praxis-Tool "Regionaler Portfoliomanager"

Immer mehr Regionen müssen sich den Herausforderungen des demographischen Wandels stellen. Rückläufige Einwohnerzahlen und ausdünnende Siedlungsentwicklung fordern die Qualität der Infrastrukturausstattung und deren Finanzierung heraus. Bei immer engeren Finanzspielräumen stehen Planungs- und Investitionsentscheidungen sowie deren Folgekosten auf dem Prüfstand. Gefordert ist eine höhere Transparenz der Entscheidungsgrundlagen, sowie ein systematischer Vergleich des Nutzens und der Kosten von Planungsentscheidungen. Dies betrifft neben dem kommunalen Blickwinkel auch eine regionale Ebene, da effiziente Siedlungsstrukturen und Infrastrukturauslastungen erst im regionalen Zusammenwirken erreicht werden. Vor diesem Hintergrund wurde der Regionale Portfoliomanager entwickelt. Er ermöglicht den Kommunen und Regionen einen effizienten und systematischen Vergleich der Nutzen und Kosten von Planungsentscheidungen.

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Schwerpunkt "Städte und Regionen"

komet-empirica hat bereits in mehr als 100 Stadt- und Regionalentwicklungsprojekten Strategie- und Veränderungsprozesse begleitet.

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Schwerpunkt "Soziale Stadt, Stadtumbau und überforderte Nachbarschaften"

empirica hat 1997 die Grundlagenstudie "Überforderte Nachbarschaften" im Auftrag des GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen e.V. und mehrerer Wohnungsgesellschaften erstellt. Das Arbeitsspektrum von empirica im Bereich "Soziale Stadt und überforderte Nachbarschaften" reicht seither von der Durchführung von Untersuchungen für Kommunen, die die Aufnahme eines Stadtteils oder eines Quartiers in das Bund-Länder- Programm "Soziale Stadt" beantragt haben, über die Programmbegleitung von Modellgebieten des Bundes sowie Projekt- und Programmsteuerung für Kommunen bis hin zu Evaluationen z.B. von Quartiersmanagementverfahren.

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Schwerpunkt "Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau"

Eigentümerstandortgemeinschaften (ESG) sind Zusammenschlüsse von Eigentümern benachbarter Immobilien. Durch gemeinsame Aktivitäten versuchen sie, ihren Stadtteil aufzuwerten und darüber die Verwertungschancen ihrer eigenen Objekte zu verbessern. Bislang sind ESG vor allem im Einzelhandel (ISG) bekannt. Bei der Übertragung dieses Ansatzes auf Wohnquartiere nimmt empirica eine führende Rolle ein. Erste Pilotprojekte von empirica wurden 2007 in Dortmund, Wuppertal und Köln gestartet und moderiert (im Auftrag des Ministeriums für Bauen und Verkehr NRW). Ab 2008 kamen 15 weitere Modellvorhaben hinzu , die empirica als Forschungsassistenz bis 2011 begleitet (im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes "Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau" im Auftrag des BBSR). Als Ergebnis werden Handlungsempfehlungen für zukünftige ESG gegeben. empirica bietet sowohl die Initiierung und Moderation von ESG vor Ort an als auch die konzeptionelle Beratung von Kommunen und Landesministerien zur Einführung bzw. Stärkung solcher Initiativen.

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