Veröffentlichungen zum Thema KdU
Laufzeit: laufend
2026: empirica schlägt eine Formulierung zur Präzisierung des § 22 vor, um den Sozialstaat rechtsicherer und damit auch effizienter zu machen: Angemessenheitsgrenze kann eine Nettokaltmiete sein; Nebenkosten sind vom Grundsatz her „angemessen“, da Mieter sie kaum beeinflussen können. Vgl. empirica-paper Nr. 282, abrufbar unter: Gerichtsurteil 2025: Staat muss unangemessene Wohnung finanzieren
2025: empirica hat Jobcenter und Sozialämter zu Nutzen und Kosten der seit 2023 geltenden Karenzzeit „Wohnen“ befragt. Vgl. empirica-paper Nr. 277, abrufbar unter: Einsparpotenzial beim Bürgergeld?
2022/2023: empirica beschreibt Ansätze zum Umgang mit den drastischen Energiepreissteigerungen im Jahr 2022 und zeigt Lösungen für die Bemessung der Angemessenheit von Heizkosten auf. Vgl. empirica-paper Nr. 267 und 268, abrufbar unter: Drastische Energiepreissteigerungen und ihre Folgen für Sozialämter und Jobcenter und Energiepreissteigerungen und angemessene Heizkosten
2021: empirica vergleicht verschiedene Prüfschemata zur Angemessenheit. Vgl. empirica-paper Nr. 262, abrufbar unter: Bruttokaltmietengrenzen und andere Prüfungen der Angemessenheit
2020: empirica diskutiert die Sinnhaftigkeit der Deckelung von Nebenkosten. Vgl. empirica-paper Nr. 259, abrufbar unter: Zur Angemessenheit von Wohnnebenkosten
2020: empirica verweist auf Widersprüche in der Rechtsprechung, die es Leistungsträgern fast unmöglich machen, ein schlüssiges Konzept zu erstellen. Vgl. empirica-paper Nr. 252a, abrufbar unter: Wie sozial können Sozialgerichte sein?
2019: empirica zeigt, welche Auswirkungen der Verweis auf die Wohngeldtabelle hat: Damit können Hilfeempfänger im Norden besser wohnen als im Süden Deutschlands! Ist das wirklich – auch nur „hilfsweise“ - so gewollt?, abrufbar unter: Auswirkungen von Verweisen auf Wohngeldtabelle +10%
2016: empirica listet verschiedene Rückmeldungen von Sozialgerichten zum gleichen Konzept auf, um deutlich zu machen, wie schwer es für Leistungsträger ist, Angemessenheitsgrenzen herzuleiten, die von allen akzeptiert werden. Vgl. empirica-paper Nr. 235, abrufbar unter: Das Glücksspiel mit den Mietobergrenzen
2015: empirica hat zu den Themen „Kosten der Unterkunft“ und „Herleitung von Mietobergrenzen“ bereits 2015 Vorschläge zur Vereinfachung gemacht: Vgl. empirica-Paper Nr. 224, abrufbar unter: Schlüssiges Konzept: Kosten der Unterkunft