Vorstudie „Generationengerechtigkeit in der kommunalen Verwaltungspraxis“

Regionen, Städte und Quartiere

2026

Im Auftrag des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. untersucht empirica erstmals empirisch, wie Generationengerechtigkeit in der kommunalen Verwaltungspraxis verstanden und umgesetzt wird. Im Fokus stehen zentrale Aufgabenfelder wie Haushalt, Sozialplanung und Stadtentwicklung sowie die Frage, welche Akteure das Thema vorantreiben, wo strukturelle Hürden bestehen und welche Unterstützungsbedarfe sich daraus ergeben.
Vorstudie „Generationengerechtigkeit in der kommunalen Verwaltungspraxis“

Generationengerechtigkeit gewinnt im politischen und gesellschaftlichen Diskurs zunehmend an Bedeutung. Für die kommunale Ebene ist bislang jedoch kaum empirisch untersucht, ob und wie das Konzept in der Verwaltungspraxis verstanden, wahrgenommen und in konkrete Aufgaben übersetzt wird. Die Vorstudie untersucht, in welchen kommunalen Aufgabenfeldern – von der Haushaltspolitik über die Sozialplanung bis zur Stadtentwicklung – Generationengerechtigkeit bereits aufgegriffen wird, welche Akteure das Thema treiben und welche strukturellen Grenzen und Gestaltungsspielräume kommunale Verwaltungen darin sehen. Die Ergebnisse bilden die empirische Grundlage für eine mögliche vertiefende Hauptstudie sowie für praxisnahe Unterstützungsangebote im Zukunftsraum Demografie. Die Studie verbindet eine bundesweite digitale Kurzbefragung kommunaler Verwaltungen mit zehn vertiefenden Fallstudien sowie einem Reflexions-Workshop mit Fachleuten. 

Auftraggeber
  • Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

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