Wechselwirkungen von Wirtschafts- und Wohnimmobilien

Wohnungsmärkte und Wohnungspolitik

2021 – 2023

Die Studie hat auf gesamtdeutscher, regionaler und (inner-) städtischer Ebene untersucht, welche wechselseitigen Zusammenhänge zwischen Wirtschafts- und Wohnimmobilienmärkten bestehen und welche Potenziale für Gebäudeumnutzungen darin liegen. Von Interesse waren insbesondere aktuelle Trends und Entwicklungen, die diese Wechselwirkungen beeinflussen, um konkrete Handlungsempfehlungen für beteiligte Akteure abzuleiten.
Wechselwirkungen von Wirtschafts- und Wohnimmobilien

Der Immobilienmarkt in Deutschland besteht aus verschiedenen Segmenten, die nicht getrennt von­einander agieren, sondern durch interdependente Zusammenhänge mit­einan­der verknüpft sind. Die Wechsel­wirkungen wurden im Rahmen dieser Studie übergrei­fend über die Segmente der Wohn-, Büro-, Einzelhandels-, Logistik- (ggf. weiterer Wirtschaftsimmobilien) adressiert.
Im Wesentlichen ging es um:

  • Darstellung und Analyse der Immobilienmärkte in Deutschland (Entwicklung der einzelnen Marktsegmente, Systematisierung der Wechselwirkungen),
  • Erarbeitung von Potenzialen der Umwandlungen von Wirtschafts- bzw.  Wohnimmobilien,  
  • Quantifizierung und Überblick über die Entwicklung der Innenstädte (Abgrenzung Innenstadt, GiS-Analysen und vertiefende Auswertungen) und
  • Fallstudien

Durch die Analyse auf regionaler bzw. städtischer Ebene wurden zudem Unterschiede zwischen verschiedenen Regions- bzw. Städtetypen ermittelt. Abschließend wurden aus den gewonnenen Erkenntnissen konkrete Handlungsempfehlungen für beteiligte Akteure abgeleitet. Zudem wurden die spezifischen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie analysiert.

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Auftraggeber
  • Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

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