insbesondere den Wohnungsbestand beschreiben (z.B. Leerstand, Baualter, Eigentümerstrukturen, Heizungen/Energieträgern). Weitere Sonderauswertungen zu den Wohnverhältnissen der Haushalte werden zeitnah ergänzt [...] Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum. Gefördert wird ausschließlich die Verbesserung der Energieeffizienz. Das mag richtig und wichtig sein, hilft aber keinem Schwellenhaushalt über die Einkommens- und
regulieren will, sollte daher stets bedenken: Das Flussbett kann man begradigen oder einengen, die Energie des Flusses bleibt davon unberührt. Deswegen ist jeder gut beraten, niemals gegen seine Strömung [...] nach der Coronakrise nicht mehr die gleiche sein. Deshalb gilt es, mit dem besonderen Geist und der Energie einer „Mit-Mach-Stadt“ und „ Innovationskommune “ gemeinsam Maßnahmen zu entwickeln und sich
Eigentümer finanzieren können Während 10 Prozent der selbstnutzenden Eigentümer mit Erdwärme, Sonnenenergie oder Holz heizen, gilt dies nur für 4 Prozent der Mieter. Bei den jüngeren Selbstnutzern im Alter [...] ein Auto oder unvorhergesehene Ereignisse. Insofern ist es kaum zulässig, für das Gelingen der Energiewende darauf zu setzen, dass diese Ersparnisse vollständig eingesetzt werden können. Es kristallisierte
Beseitigung der Knappheit. Durch den Verlust an Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen (Zölle, Energiepreise) drohen Einschnitte beim individuellen Haushaltseinkommen. Sei es durch weniger Überstunden, Wegfall [...] Wärmepumpen). Im Bestand hängt die Preisentwicklung vor allem am Bauzustand und damit an der Energieeffizienz . Je höher der Sanierungsbedarf, desto größer ist der Preisabschlag. Vermutlich herrscht hier
interkommunaler Koop. gegen Wohnungsnot 04/23 | Studie: KdU - Anpassung Heizkostengrenze mit Energiepreisindex 01/23 | Paper: Entstehung und Wirkung innerstädtischer Disparitäten 10/22 | D
, aber vor allem der dauerhafte (!) Effekt höherer Klimakosten erhöhen die relativen Preise für Energie und zeitverzögert auch fürs Wohnen oder für Lebensmittel. Real dürfte der Geldbeutel des Normalverdieners