Schlüssiges Konzept: Angemessenheit der Kosten der Unterkunft

empirica bietet Jobcentern und Sozialämtern ein schlüssiges Konzept zur Herleitung von Mietobergrenzen für angemessene Unterkunftskosten nach §22 SGB II und §35 SGB XII. Das empirica-Konzept wird in immer mehr Kommunen erfolgreich verwendet.

Das empirica-Konzept zeichnet sich durch seine Transparenz und Einfachheit aus. Denn ein Konzept wird nicht dadurch besser, dass möglichst viele Daten erhoben werden. Dieser Effizienzgedanke kommt in der aktuellen Diskussion um das richtige Verfahren noch zu kurz. Leistungsträger sollten ihre knappen Ressourcen doch zur Wohnraumversorgung und Arbeitsvermittlung nutzen. Unnötig aufwändige Verfahren zur Herleitung einer Mietobergrenze helfen dabei nicht.

Basisanalyse

empirica stellt einfach die Mietstreuung verfügbarer Wohnungen grafisch dar. Über die Wahl einer Mietobergrenze wird ein Teil davon (z.B. ein Drittel) auch für Bedarfsgemeinschaften anmietbar.  Mehr ist nicht erforderlich, um die vom BSG vorgegebene Bandbreite für KdU-Richtwerte (einfacher Wohnstandard, aber Verfügbarkeit) einzuhalten. Besonderheiten werden in Absprache mit dem Auftraggeber individuell aufgenommen (Vergleichsräume, Wohnungsgrößen, Abgrenzung des unteren Wohnungsmarktsegments, u.a.).

Leistungen

  • Basisanalyse (Schlüssiges Konzept)
  • Aufnahme weiterer Mietangebote
  • Berücksichtigung von Bestandsmieten
  • Richtwerte für Bruttomieten (kalte und warme Nebenkosten)
  • Aktualisierungen (in den Folgejahren)
  • Stellungnahmen zu Gerichtsanfragen
  • Beratung und Präsentation
  • Aufnahme weiterer Anregungen

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